Publisher's Synopsis
Excerpt from Zwölf Hymnen des Rigveda mit Sayana's Commentar: Text, Wörterbuch zu Sayana, Appendices
Mit diesem zunachst fiir Vorlesungen bestimmten Buche habe ich denen, welche nicht in der Lage sind Max Müll er 's grosse Ausgabe des Rigveda zu benutzen, Gelegenheit geben wollen die einheimische Interpretation des Veda aus eigener Anschauung kennen zu lernen. Der Anfänger wird dadurch zugleich in die einheimische Grammatik und Etymologie eingeführt, und erhält sogar einen Einblick in das Ritual, denn zahlreiche Verse des Rigveda sind beim Opfer verwendet worden. Den Nach weis der Citate, den schon m.müller gegeben hat, habe ich in das Wörterbuch verlegt. Das Prätiqäkhya wird von Sayana nicht berücksichtigt, ich habe es nach M. Müller's Ausgabe herangezogen. Eine Anzahl Verse finden sich auch in anderen Veden, den Nachweis verdanken wir Whitney's Indie e s im _2. Band von Weber's Indischen Studien und Aufre cht's In dices in dessen 2. Ausgabe der Hymnen des Rigveda. Diese Verse des Samaveda, Atharvaveda und der Yajurveda's bieten zum Theil eine Varia lectio, welche für die Geschichte des vedischen Textes von Wichtigkeit ist. Ich habe aber auch zur Vergleichung die Inte1pretation der betreifenden Verse aus Säyana's Commentar zum Samaveda, zu Sang hita, Brahmana und Äranyaka der Taittiriya (bibliotheca Indica), ferner aus Mahidhara's Commentar zur Vajasaneyisarphitä. (ed. A. Weber) beigegeben. Hier ist zu beobachten, oh und inwieweit ein einheitliches traditionelles Verständniss des Veda in Indien angenommen werden kann. Sayana lebte nach Burnell (qabrähmana im 14. Jahrh. P. Chr. Zu Qrfigeri in Mysore.
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